
Mein Weg in die Selbstständigkeit – und warum ich heute Frauen in ihre berufliche Selstbestimmtheit begleite
Als Businessfrau und Mama von drei Töchtern (5, 12 und 15 Jahre – Stand 2025) kenne ich die täglichen Herausforderungen nur zu gut: Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, zwischen Karenz und Wiedereinstieg zu jonglieren – und dabei die eigenen Wünsche nicht zu vergessen.
Entweder Familie oder Karriere? Für mich war klar: Ich will beides.
Ich liebe meine Familie – und gleichzeitig liebe ich es, mich weiterzuentwickeln, mit meiner Arbeit etwas Sinnvolles zu bewegen und einen Beitrag zu mehr Lebensqualität, Gesundheit und Wohlbefinden zu leisten. Besonders am Herzen liegt mir, auch anderen Frauen neue berufliche Chancen zu eröffnen – vielleicht auch dir...
Der Wunsch nach mehr
Schon während meiner Ausbildung war mir klar: Ich will irgendwann selbstständig arbeiten. Doch der klassische Weg in die Selbstständigkeit schien mir zu risikoreich – hohe Investitionen, viel Unsicherheit. Also wählte ich zunächst den „sicheren“ Weg im Angestelltenverhältnis.
In der Karenz mit meiner ersten Tochter wurde der Wunsch nach mehr Selbstbestimmung und Sinn wieder laut. Ich spielte mit dem Gedanken an ein Franchise im Frauen-Fitnessbereich – doch auch hier: zu hohe Kosten, zu wenig Flexibilität. Also kehrte ich zurück ins Angestellten-Leben – erfolgreich, aber innerlich nicht erfüllt.
Mit der Geburt meiner zweiten Tochter stellte ich mir wieder die Frage: War’s das schon – bis zur Pension? Aber ich war skeptisch, sicherheitsliebend und noch nicht bereit für große Veränderungen. Trotzdem wollte etwas in mir mehr.
Der Wendepunkt
Nach unserem Hausbau war der Moment gekommen. Ich war offen – und warf einen neugierigen Blick ins Netzwerk Marketing. Ohne Risiko, einfach mal reinschnuppern.
Und dann passierte etwas: Ich war begeistert.
Ich lernte, probierte, wuchs – und feierte erste Erfolge.
Vor allem begeisterte mich, wie hochwertige, natürliche Produkte die Lebensqualität von Menschen spürbar verbessern konnten.
Ein Jahr später kündigte ich meinen Job.
Ich tat nur noch das, was sich richtig, sinnvoll und erfüllend anfühlte – ganz ohne Umschulung oder langwierige Ausbildung.
Ich entwickelte mich weiter, wurde mutiger – und ging Schritt für Schritt in meine volle Selbstständigkeit.
Was entstehen darf
Mit der richtigen Struktur, einem unterstützenden Netzwerk und dem passenden Mindset ist so viel mehr möglich, als wir glauben.
In meiner dritten Karenz habe ich zum ersten Mal erlebt, was es heißt, passives Einkommen zu erzielen – von dem, was ich zuvor mit Herz aufgebaut hatte.
Heute begleite ich vor allem Frauen und Mütter, die auf der Suche sind:
Nach mehr Freiheit, nach mehr Sinn, nach einem Beruf, der sich dem Leben anpasst – nicht umgekehrt.
Denn ich weiß: In uns steckt mehr, als man uns oft zutraut.
Mit der entsprechenden Unterstützung wird aus einem Funken ein Feuer.
Aus dem Wunsch nach Veränderung – ein neuer, erfüllender Alltag.
